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Veranstaltungen

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WYSIWYG - Michael T. Tenner

Vom 1. September bis 6. Oktober 2020 zeigt das Nachbarschaftshaus "Villa offensiv" die Ausstellung "WYSIWYG" von Michael T. Tenner. Kommen Sie gerne vorbei und bewundern Sie die verschiedenen Werke.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 030 | 63 90 26 11 oder 030 | 63 90 25 86.


Ort: Villa offensiv, Hasselwerderstraße 38-40, 12439 Berlin

 

WYSIWYG

 

Vom 1. September bis 6. Oktober 2020 zeigt das Nachbarschaftshaus "Villa offensiv" die Ausstellung "WYSIWYG" von Michael T. Tenner. Kommen Sie gerne vorbei und bewundern Sie die verschiedenen Werke.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 030 | 63 90 26 11 oder 030 | 63 90 25 86.


 

Alterscoolness Coverbild


Ausstellungseröffnung "Alterscoolnees 70+ - Zwanzig Berliner Ehrenamtliche im Portrait

24. August 2018 | 15:00 Uhr

Was tut ein Singpate, was versteht man unter einem Gottesdienstbeauftragten und welche Aufgabe übernimmt eine Hospizhelferin?
In der Ausstellung wird nicht über Ehrenamtliche berichtet, sondern sie kommen persönlich zu Wort und werden ins Bild gesetzt.
Für die Ausstellung befragten wir zwanzig Berliner Frauen und Männer im
Alter von 70 bis 89 Jahren. Sie sprechen über ihre Biografie und die
Motive, sich ehrenamtlich in unserer Gesellschaft zu engagieren.

Wir laden Sie herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen, und freuen uns auf eine spannende Diskussion zum Thema Ehrenamt.

Villa offensiv | Hasselwerderstraße 38-40 | 12439 Berlin
Bus 165 und 160 (Haltestelle Hasselwerderstraße)

15.00 Uhr
Ankommen, Anschauen, Ansprechen

15.20 Uhr
Begrüßung der Gäste
Grit Rohde und Denny Schlüter, offensiv‘91 e. V.
Marion Schütt und Rita Preuß, synopsisfilm Berlin

15.45 Uhr
Auftritt
Inisheer – Irish Folk & Show Dance

Veranstaltung von offensiv'91 e.V. (Netzwerk "Leben im Kiez" und Alpha-Bündnis Treptow-Köpenick) und synopsisfilm Berlin


Nr  Nr.13 Heinz J W  IMG 5498 Nr 1  

Karoline D., Seniorenvertretung       Heinz-Jürgen W., Singpate                 Doris G., Seniorenarbeit in
Tempelhof-Schöneberg                                                                               Tempelhof

 

 

PM des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick

Am Sonntag, den 29. April 2018, starb Hans Erxleben.

Hans Erxleben war über viele Jahre der Sprecher und das Aushängeschild des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick. Und dies weit über die Bezirksgrenzen hinaus. Er lebte und führte den aktiven Kampf gegen Rechts, stellte sich bei Demonstrationen den Rechtsextremisten in den Weg und suchte unermüdlich das Gespräch mit allen demokratischen Kräften im Bezirk, um rechtsextremistischen Strukturen überparteilich und geschlossen entgegen zu treten. Hans stand für das demokratische Gemeinwesen, er verstand Demokratie stets als wehrhafte Demokratie; als das Miteinander aller Menschen, bei dem auch den Anfängen von Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit umgehend und deutlich entgegengetreten werden muss.

Als Sprecher des Bündnisses für Demokratie und Toleranz verantwortete er viele Jahre das Fest für Demokratie in Schöneweide. Die neue sich öffnende Situation in Schöneweide, dass rechtsextreme Strukturen zurückgedrängt wurden und so beispielsweise das Lokal „Zum Henker“ und der Szeneladen „Hexogen“ schließen mussten, ist maßgeblich dem unermüdlichen Wirken von Hans Erxleben zu verdanken.

Als im Jahr 2015 und 2016 tausende Geflüchtete ihren Weg nach Treptow-Köpenick fanden, war es auch Hans Erxleben, der mit dem Bündnis für Demokratie und Toleranz, für eine Willkommenskultur in Treptow-Köpenick einstand. Besonders engagierte er sich in seinem Heimatkiez Adlershof.

Niemand riskierte für dieses Engagement mehr. Es gab Anschläge auf sein Haus und sein Auto. Er musste ertragen, dass sich auch seine Familie bedroht fühlen musste. Die Präsenz der Polizei in seinem Umfeld wurde zum Alltag. Trotz dieser vielschichtigen Anfeindungen und Angriffe von Rechts, Hans blieb sich treu, er ließ sich nicht zurückdrängen, er setzte sich auch weiter entschlossen und gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern für einen offenen und toleranten Bezirk ein.

Hans Erleben ist ein Vorbild.

 

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick wird Hans Erxleben und sein Engagement nicht vergessen.

Hans, wir danken Dir!
Du wirst uns sehr fehlen!

 

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